Basil in Korea 2006/2007

Praxissemester an der POSTECH - Pohang University of Science and Technology, Korea
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Shopping in Daegu
Bilder gibt es hier: klick.

Samstag fuhr ich zum Einkaufen nach Daegu, ich hatte mir vergestellt dort gut Geschenke finden zu koennen, dem war nur leider nicht so, sucht man etwas spezielles ist es schon schwer in der Stadt in der man aufgewachsen ist etwas zu finden, trotzallem war es ein interessanter Tag und ich besitze einen neuen Pulli, geringelt natuerlich.

In einer U-Bahnstation mit ausschliesslich koreanisch beschrifteten Fahrkartenautomaten habe ich einen Koreaner angesprochen um erklaert zu bekommen, wie ich welches Ticket zu loesen habe. Er wollte dann mit mir zusammen einkaufen gehen, hat mich ueber den Markt gefuehrt und auf dem Markt in einem winzigen Esszelt zu einer Suppe eingeladen. Obwohl er in etwa in meinem Alter war sprach er so gut wie gar kein Englisch und es war sehr schwer zu kommunizieren. Trotzdem nett dass er sich so bemueht hat.

Eine Chillieverkaeuferin fand es zwar lustig dass ich sie photographieren wollte, verdeckte aber trotzdem ihr Gesicht, ich kann nur hoffen dass sie sich mit den Chillifingern nicht in die Augen gekommen ist:

Saemtliche Laeden einer Strasse sind zur Strasse hin weit geoeffnet, spielen laute Musik und verkaufen ausschliesslich Handys, ein Laden neben dem anderen, alle bieten scheinbar das gleiche an und jeder Laden scheint ueberbesetzt was das Personal angeht. Solche Strassen sind typisch, so gibt es eine Towelstreet mit Handtuchlaeden, eine Motorcyclestreet, eine Handtaschenstreet usw., erstaunlich dass das funktioniert. Ich habe mal gehoert dass koreanische Kunden ihrem Laden treu bleiben, deshalb die Konkurrenz der Laeden untereinander nicht so stark ist und auch kein oder weit weniger Preiskampf stattfindet als bei uns.

Eine oeffentliche Toilette im Bahnhof von Daegu. Was auf den ersten Blick negativ erscheint, naemlich dass die Toilette ausschliesslich fuer Auslaender gedacht ist, ist beim Weiterdenken weniger negativ. Schliesslich wird einem hier als Auslaender ein Sonderrecht eingeraeumt, negativ waere ein Verbot der anderen Toiletten fuer Auslaender. Aus dem Inneren war ein laut telefonierender Koreaner zu hoehren.

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